DuMont Reise-Taschenbuch – Das Fjordland

KartenEin Reiseführer im Taschenbuchformat mit 10 Entdeckungstouren. Das norwegische Fjordland gilt zu Recht als besonders eindrucksvolles Reiseziel. Immer wieder lassen gewaltige Gletscher, tief eingeschnittene Fjorde, atemberaubende Serpentinenstraßen und tosende Wasserfälle die Besucher staunen. Auch im Sommer kann es hier Winter sein, und Schneeballschlachten auf dem Sognefjell oder Skifahren im Bikini in Stryn gehören ebenso dazu wie blühende Obstbäume und leuchtend-grüne Wiesen am Fuß des Folgefonn-Gletschers. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aber auch weniger bekannte Orte werden in diesem DuMont Reisetaschenbuch beschrieben.

Es macht Spaß, gemeinsam mit der Autorin Marie Helen Banck die norwegischen Fjordlandschaften zu entdecken, die sie bereits seit ihrer Jugend kennt. Sachkundig und gezielt führt die Nordistik-Studentin den Leser zu den Highlights der Region. Und auch zu ihren ganz persönlichen Lieblingsorten! Auf 10 Entdeckungstouren können Sie aktiv Neues entdecken, hinter die Kulissen schauen, eine ganz persönliche Beziehung zur Region entwickeln.

Die Karten: Satellitenaufnahme des norwegischen Fjordlands, Übersichtskarte mit den Highlights der Region, 6 Citypläne und Detailkarten. Sämtliche Adressen sind darin anhand eines farbigen Nummernsystems verortet. Außerdem: Extra-Reisekarte zum Herausnehmen.

DuMont-Reiseverlag, 288 Seiten

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Das Norwegische Filmfestival in Haugesund

Jedes Jahr Mitte August wird an der wunderschönen Küstenstadt Haugesund Das Norwegische Filmfestival in Haugesund veranstaltet. Das Festival ist eine Aktiengesellschaft, deren Eigentümer sich aus Filmunternehmen, Kinos, der Kommune Haugesund und Rogaland zusammensetzen.

Das Norwegische Filmfestival in Haugesund fand 2013 zum 41. Mal statt. Doch Haugesund ist nicht der Austragungsort der ersten Stunde. Die Gründung fand 1973 statt und zunächst diente Drøbak, eine kleine beschauliche, aber sehr gemütliche Stadt am Oslofjord, als Ort des Geschehens. Erst 1984 wurde es nach Haugesund verlegt. Nur ein Jahr später wurde Norwegens Pendant zum Oscar initiiert – Der Amanda Award. Vielleicht ist der Oscar da etwas zu hoch gegriffen, aber der Amanda Award ist zumindest Norwegens größter und wichtigster Filmpreis, der ebenfalls jährlich während des Filmfestivals in Haugesund verliehen wird. Den Award hat der norwegische Bildhauer Kristian Kvakland erschaffen. Herr Kvakland wurde 1927 geboren und hat seine Ausbildung an der staatlichen Handwerks- und Kunstakademie in Oslo und an der staatlichen Kunstakademie absolviert. Einer der Gewinnerfilme des Awardes war 2013 unter anderem Kon Tiki.

Welche Filme gezeigt werden, entscheidet zum einen der Programmchef Håkon Skogrand: Die Filme werden nach ihrer künstlerischen Wertigkeit ausgewählt. Das Festival kooperiert sehr eng mit den Norwegischen und Skandinavischen Verleihern und zusammen mit ihnen werden die Filme ausgewählt, welche präsentiert und gezeigt werden. Idealerweise sollen die Filme norwegische Produktionen sein. Doch es werden auch eine limitierte Anzahl an Filmen gezeigt, von denen man annimmt, dass sie für das norwegische und skandinavische Publikum interessant sind. Wann immer es möglich ist, soll diese Auswahl jedoch von skandinavischen Verleihern vertrieben werden.

Der Norwegische Kronprinz Håkon ist der Schirmherr des Filmfestivals. Ehrenvorsitzende ist die  in Tokio geborene norwegische Schauspielerin Liv Ullmann. Sie engagiert sich aber nicht nur in ihrer Heimat Norwegen, sondern auch in Deutschland und zwar bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck. Auch hier ist sie Ehrenvorsitzende.

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