Grand Hotel Oslo

Grand Hotel Oslo Barack Obama, Justin Bieber, Kiss, Bill Clinton, Henrik Ibsen, Edvard Munch und die Preisträger des Friedensnobelpreises haben etwas gemeinsam. Sie alle haben schon einmal in Oslos ehrwürdigstem Hotel genächtigt – dem Grand Hotel Oslo.

1874 eröffnete der Konditor Julius Fritzner das Hotel in der Karl Johans Gate mit Blick auf das Parlament. Noch heute präsentiert es sich in zeitlos klassischem Stil. Unter den 292 individuell eingerichteten Zimmern (darunter 54 Suiten) gibt es mit dem Ladies Floor sogar eine ganze Etage, die ausschließlich für das weibliche Geschlecht reserviert ist. Alle Zimmer sind sehr geräumig und einladend eingerichtet. Schier endlose und verzweigte Gänge führen durch das Hotel und seine Räumlichkeiten.

Entspannung pur bietet der Wellness- und Spabereich. In den Behandlungsräumen, der Sauna, dem Dampfbad und dem Schwimmbecken können die Gäste dem Alltag entfliehen. Um aber nicht aus dem Training zu kommen, bietet das Hotel einen Fitnessbereich mit einer anschließenden Terrasse an.

Auf dem Dach des Grand Hotels befindet sich eine Bar, ebenfalls mit Terrasse. Neben dem exklusiven Ausblick auf die Karl Johans Gate, lassen sich ebenso exklusive Getränke zu dementsprechenden Preisen bestellen.ETOILE BAR

Das Frühstücksbuffet im Grand Café ist bei einer Übernachtung inklusive. Eine große traditionelle und hochwertige Vielfalt an Speisen und ein ruhiges Ambiente schaffen tolle Voraussetzungen für einen guten Start in den Tag. Henrik Ibsen war seinerzeit Stammgast dort und besuchte es täglich um sich mit Künstlern, Diplomaten und Akademikern auszutauschen. Jeden Monat veranstaltet das Grand Café in Kooperation mit dem Modehersteller Moods of Norway einen Waffle Friday. Zu den Waffeln „nach Omas Rezept“ wird Champagner serviert und die Kollektion vorgestellt.

Das Hotel verfügt natürlich auch über ein eigenes Restaurant. Im Spitzenrestaurant “Julius Fritzner” verwöhnt Küchenchef Patrick O’Toole seine Gäste mit klassisch-eleganter Küche mit interessanten Innovationen. Mitten im Herzen des Hotels treffen sich die Hotelgäste zum leichten Mittagessen unter der beeindruckenden Glaskuppel im “Palmen”.

Treppenhaus Grand Hotel OsloTipp: Eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer kostet ab 170 €. Die Color Line kooperiert mit diversen Osloer Hotels. Bei einer Buchung einer Oslo-Städtereise mit Übernachtung in Norwegens Hauptstadt, steht auch das Grand Hotel Oslo zur Auswahl. So lässt sich eine Mini-Kreuzfahrt mit einer Hotelübernachtung in Oslo kombinieren und das in einem günstigen Gesamtpaket.

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Risør - die weiße Stadt am Skagerrak

Risør

Foto: vg.no

Risør ist eine der ältesten Städte Südnorwegens, die im 15. und 16. Jahrhundert dank der großen Holznachfrage entstand und immer mehr Menschen anzog, um sich hier niederzulassen. Heute leben knapp 7.000 Einwohner im Ort. Im Sommer vervielfacht sich die Bevölkerung durch Urlauber und Besucher, die das Stadtbild in ein buntes, heiteres Gewimmel verwandeln. Geboten werden renommierte Festivals, Filme, Theater und andere kulturelle Veranstaltungen…

Risør ist eine Stadtkommune in der Provinz Aust-Adger, die direkt an der Küste der Ostsee liegt und die Umgebung des Søndeledfjords und des Sandnesfjords sowie die vorgelagerten Inseln umfasst. Das entspricht einem Landareal von 193 km².

Gegründet wurde die Siedlung von Holländern, die eine Verladestelle in der Nähe von Skien brauchten, um das Holz auf ihre Schiffe zu bekommen. Als Kristiansand entstand, sollten die Bewohner Risørs dorthin umziehen, folgten der Anweisung aber nicht. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts waren die Zolleinnahmen Risørs höher als die von Kristiansand, was der Ortschaft ihr Überleben sicherte. 1723 erhielt sie sogar das Stadtrecht. Im 19. Jahrhundert war der Hafen Heimat für eine beträchtliche Anzahl an Segelschiffen.

Im Jahre 1861 zerstörte ein großer Brand 3/4 der Stadt, unter anderem das Rathaus. Da die Schiffahrt aber gerade am Blühen war, hatten die Bürger Risørs genug Mittel, um ihre herunter gebrannten Häuser neu aufzubauen. Die Ortschaft wurde neu geplant und grundlegend anders angelegt, ohne dass sie ihren unverwechselbaren Charakter und Charme verlor. Die schmalen Gassen wurden durch breitere Straßen ersetzt, so wie sie heute noch zu sehen sind. Die Häuser wurden mit weißer Farbe bemalt, was Risør den Beinamen Den hvite by ved Skagerrak (die weiße Stadt am Skagerrak) einbrachte.

Ein besonderes Highlight in Risør ist das Unterwasserpostamt, das aber nur im Sommer betrieben wird. Es liegt 4 m tief vor der Dampskipsbrygga und hat einen eigenen Poststempel.

 

Weitere Infos:

www.risor.kommune.no
 

 

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