NORR – Das Skandinavien-Magazin

norr1604s01Liebst du den Norden genauso wie wir? Dann lass ihn doch vier Mal im Jahr direkt zu dir nach Hause kommen. Deine Vorteile bei NORR:

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NORR ist das führende Magazin für Outdoor und Lifestyle im Norden. Vier Mal im Jahr berichtet NORR über faszinierende und außergewöhnliche Erlebnisse in den nordischen Ländern, über ihre einzigartige Natur und über Menschen, die ihre eigenen, spannenden Wege gehen. Auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind ein wichtiges Thema bei NORR.

Hinter der Zeitschrift steht ein schwedisch-deutsches Team mit langjähriger Erfahrung im Outdoor-Journalismus. Wir wollen unseren Lesern nur die besten Insider-Informationen und Reportagen aus dem Norden bieten.

=> Themenübersicht und Bestellmöglichkeiten:

NORR – Ausgabe 4/2016

Der nordische Winter ist da! Die neue NORR zeigt Euch die schönsten Plätze und Aktitvitäten für echt skandinavische Winter-Erlebnisse.

INTRO. Lichterfestival in Helsinki. Kulturexperimente in Aarhus. Norwegische Natur in Emden.

KOLUMNEN. Die neuesten Buch-, Film- und Musiktipps aus dem Norden von unseren Kolumnisten.

BERICHTE. Hundert Tage finnischer Winter. Die Zukunft des norwegischen Skisports.

URBAN NATURE. Ein Besuch in der isländischen Hauptstadt, die zwischen Futurismus und Nüchternheit schwankt.

PRODUKTE. Nachhaltige Nachrichten aus der Outdoor-Branche. Und NORRs dreifacher Daunentest.

FOTOGRAFIE. Wir suchen neue Reisefotografen für die Europäische Kulturhauptstadt 2017.

FJELL-DATING. Emma Mattsson und Linda Romppala machen die Probe aufs Exempel: Mithilfe einer grünen Mütze wollen sie in den norwegischen Bergen ihre große Liebe treffen.

HÜTTENTRÄUME. Der Standard ist einfach und der Komfort eher bescheiden – trotzdem macht Henrik Witt seit vielen Jahren immer wieder Hüttenurlaub. Für NORR beschreibt er die besondere Anziehungskraft dieser Behausung.

EXPEDITION. Drei Freunde wollen ein neues Schlittschuh-Paradies im äußersten Norden von Schweden erobern. Sie kämpfen dabei nicht nur gegen sich selber, sondern vor allem gegen die extreme Kälte.

LUCHSSPOTTING. Ihr größter Traum ist, einen Luchs in freier Wildbahn zu sehen. Anna Froster hofft im jämtländischen Fjäll auf das nötige Quentchen Glück für ihren vielleicht letzten Versuch, das scheue Tier zu sichten.

und Vieles mehr…

 

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250x185xNORR-KlassikerDankeschön 1: Zwei NORR-Klassiker. Freie Auswahl zwischen allen Ausgaben seit 2005. Wähle im NORR-Archiv deine Favoriten.

 

 

 

Fire-Lightning-Kit-NORR-pramie-498x377Dankeschön 2: FireLightning Kit. Das Survival-Set von Light my Fire mit Swedish FireSteel Anzünder, Zündholz Tinder-on-a-Rope und dem Lagerfeuer-Grill-Stock-Aufsatz Grandpa’s FireFork.

 

 

 

220x220xgava_jpg_pagespeedDankeschön 3: Vier Quadratmeter Urwald in Västra Götaland. NORR unterstützt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturarvet den Erhalt von “Iglekärrs Gammelskog”, einem wertvollen Naturwald in Ale, Västra Götalands län. Du wirst Pate für vier Quadratmeter Waldfläche und erhältst ein schönes Diplom. => Weitere Informationen

 

 

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Das norwegische Erdölmuseum

Norwegisches Erdölmuseum

Norwegisches Erdölmuseum

Stavanger ist das Zentrum der norwegischen Ölindustrie und aufgrund des wirtschaftlichen Erfolges eine der reichsten und schönsten Städte Norwegens. Es sind alle wichtigen internationalen Ölgesellschaften heute in Stavanger präsent, der staatliche norwegische Ölkonzern Statoil wurde sogar hier gegründet. Es liegt also auch nicht sonderlich fern, wenn in dieser florierenden Öl-Stadt, Norwegens Erdölmuseum seine Heimat hat. Seit der ersten erfolgreichen Ölbohrung 1969 hat keine andere Stadt so sehr vom Ölboom profitiert wie Stavanger.

Das Museum ist ein aufsehenerregender Bau aus Granit und liegt direkt am Wasser. Ein Teil des Museums befindet sich sogar auf dem Wasser. Dieser wurde einer Ölplattform nachempfunden. Im inneren des Museums sieht es ganz ähnlich aus. Auch hier bekommt man ständig den Eindruck vermittelt, sich auf einer echten Bohrinsel zu befinden: dunkle Gänge, eine authentische Geräuschkulisse, sowie nachgebaute Räume. Das Museum informiert auch über den technologischen Fortschritt und darüber, wie das Erdöl die norwegische Gesellschaft beeinflusst hat. Originalobjekte, Modelle, Filme und interaktive Exponate zeigen jeden Blickwinkel von einem Alltag auf der Ölplattform bis zur Technologie und zu dramatischen Unfällen.

1980 kippte die Förderinsel Alexander L. Kielland in die Nordsee. 123 Menschen sind ums Leben gekommen und 89 überlebten die Havarie. Eine ähnliche Situation kann im norwegischen Erdölmuseum erlebt werden. Bei einem Stromausfall und in kompletter Dunkelheit irrt der Besucher über die Plattform, die Sirene heult, überall Hindernisse und ein Hauch von Panik liegt in der Luft. So erlebt man in 5 Minuten den Katastrophenraum in dem Museum. Sogar ein Rettungsschlauch kann in dem Museum ausprobiert werden, der einem Schlauch auf einer Bohrinsel sehr nahe kommt.

Des weiteren zeigt das Erdölmuseum die Technologieentwicklung von den ersten Plattformen, die aus Stahl- und Beton bestanden, bis hin zu modernen Schiffen und Unterwassersystemen. Ein 3D-Film zeigt die Geschichte des Öls, wie es entstand, gefunden, gefördert und verwendet wurde und wird.

Öffnungszeiten:
1. Juni – 21. August: täglich von 10:00 Uhr – 19:00 Uhr
1. September – 31. Mai: Montag – Samstag von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr, Sonntags von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

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