Stichwort: Museum

Jennestad – Vom Handel zur Kultur

Jennestad

Foto: K.M. Fantasy World

Jennestad ist ca. 10 km nördlich vom Hauptort der Vesterålen – Sortland – am RV 820 zu finden. Früher war der Ort ein aktiver Handelsplatz mit Laden, Spedition, Post und landwirtschaftlichem Betrieb. Heute locken ein Museum und eine Galerie diverse Touristen an. Im Sommer finden Konzerte statt. Zudem gibt es das Jennestad- Archiv, in dem sich über 100.000 Briefe befinden, die aus der Zeit stammen, als hier noch diverse Gewerbe betrieben wurden…

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Vigeland + Munch: Gemeinsame Ausstellung in Oslo

Foto: Munch Museum

Foto: Munch Museum

Zum ersten Mal werden mit Edvard Munch und Gustav Vigeland zwei der größten Künstler Norwegens in einer umfassenden gemeinsamen Ausstellung präsentiert. Zu sehen ist die Schau bis zum 17. Januar 2016 im Osloer Munch-Museum. Sie gelten als Rivalen und Freunde gleichermaßen. Die Lebensläufe des Bildhauers Gustav Vigeland (1869–1943) und des Malers Edvard Munch (1863–1944) waren fast identisch, ihr Schaffen hat ihnen und ihrem Heimatland Norwegen weltweit Renommee verschafft.

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Spitzbergen eröffnet das nördlichste Kunstmuseum der Welt

Royaler Besuch zur Eröffnung. Foto: Visit Norway

Royaler Besuch zur Eröffnung. Foto: Visit Norway

Das nördlichste Kunst-Museum der Welt liegt auf Spitzbergen. In Longyearbyen auf Svalbard hat jetzt Norwegens Königin Sonja die “Kunsthalle Svalbard” feierlich eröffnet. Auf halbem Weg zwischen Nordcap und Nordpol gibt es nun einen eigenen Platz für die Kunst, – und das auf einer wilden arktischen Inselgruppe, die in vergangenen Zeiten vor allem durch Walfang und Eisbären-Jagd auf sich aufmerksam machte.

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Architektur und Kunst: Oslo erfindet sich neu

Foto: Visit Norway

Foto: Visit Norway

Oslo verjüngt sich: Die Stadt am Fjord erlebt seit einiger Zeit einen markanten städtebaulichen Wandel. Die bis zur Jahrtausendwende vorherrschende, eher nüchterne Architektur weicht neuen Quartieren; Gleichzeitig entstehen völlig neue Stadtviertel, und alte traditionsreiche Gebäude werden schonend modernisiert. Doch selbst für manchen Oslo-Kenner geht der Bau-Boom ein wenig zu schnell, darum geben wir hier ein paar Beispiele für Oslos kreative Stadtentwicklung und die wichtigsten Veränderungen in letzter Zeit:

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Das norwegische Erdölmuseum

Norwegisches Erdölmuseum

Norwegisches Erdölmuseum

Stavanger ist das Zentrum der norwegischen Ölindustrie und aufgrund des wirtschaftlichen Erfolges eine der reichsten und schönsten Städte Norwegens. Es sind alle wichtigen internationalen Ölgesellschaften heute in Stavanger präsent, der staatliche norwegische Ölkonzern Statoil wurde sogar hier gegründet. Es liegt also auch nicht sonderlich fern, wenn in dieser florierenden Öl-Stadt, Norwegens Erdölmuseum seine Heimat hat. Seit der ersten erfolgreichen Ölbohrung 1969 hat keine andere Stadt so sehr vom Ölboom profitiert wie Stavanger.

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Alta Museum

Alta Museum

Alta Museum

Die Stadt Alta liegt hoch um Norden Norwegens und ist die größte Stadt der Provinz Finnmark. In der gleichnamigen Kommune leben knapp 18.000 Menschen, davon etwa 12.000 in der Stadt Alta.

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Skien – Hauptstadt der Telemark

Skien wurde im Jahr 1000 als feste Siedlung erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt ist eher überschaubar groß geblieben, die gesamte Kommune Skien hat ca. 53.000 Einwohner.  Ein paar Besonderheiten / Sehenswürdigkeiten bietet aber auch diese Kleinstadt und ist durchaus einen Abstecher wert.

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Ski- und Wanderparadies Nordseter

Nordseter liegt etwa 14 km östlich von Lillehammer in der Provinz Oppland auf einer Höhe von ca. 800 bis 820 m über dem Meeresspiegel.  Der Ort liegt zwischen dem Gudbrandsdal und dem Østerdal und ist für stabile klimatische Verhältnisse bekannt, die dazu führen dass im Winter eine hohe Sicherheit für ausreichenden Schneefall besteht. 

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Das Norwegische Eisenbahnmuseum

Norsk Jernbane Museum

Norsk Jernbane Museum

Das Norwegische Eisenbahnmuseum (Norsk Jernbanemuseum) ist in Hamar, Norwegens größter Binnenstadt, direkt am See Mjøsa beheimatet. Dabei handelt es sich um ein Vergnügen für die ganze Familie, einschließlich einer Fahrt mit einer historischen Dampflok.

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Hamar Domkirkeodden

Domkirke im Gebäude aus Glas

Die Hamar Domkirkeodden ist eine kleine Landspitze, angrenzend an dem See Mjøsa, in der knapp 30.000 Einwohnerstadt Hamar.
Auf der Landspitze befindet sich eine Ruine, von einer aus dem Mittelalter stammenden Domkirche. Der Bau der Kirche begann etwa 1152 und wurde 1200 fertig gestellt. 1567 wurde der Dom zu Hamar allerdings im Krieg von den Schweden zerstört.

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