Thomas Dybdahl

Thomas Dybdahl gehört zu den meist gefeierten norwegischen Musikern. Der mittlerweile als Solo-Artist auftretende Musiker bei den Quadraphonics.

Thomas Dybdahl wurde 1979 in Sandnes geboren. Erste musikalische Erfolge erzielte er als Gitarrist der Quadraphonics, die früher State Of Mind hießen.  Mittlerweile ist er zudem als Sänger und Gitarrist der Band “The National Bank” tätig. Seit dem Jahre 2000 ist Thomas Dybdahl jedoch auch als Solo-Künstler unterwegs. Auf seinen Alben schreibt er die Songs selbst und arrangiert größtenteils auch die Musik. Sein erstes Album “That Great October Sound”, welches 2002 veröffentlicht wurde, ist gleich Bestandteil einer Trilogie. “That Great October Sound” brachte Thomas Dybdahl ebenso Ruhm und Anerkennung, wie sein folgendes Werk “Stray Dogs”.

Doch nicht nur die Verkaufszahlen sprechen Thomas Dybdahl die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung zu. Zusätzlich wurde er mit dem wichtigen norwegischen Musikpreis, dem Spellemannprisen bedacht. Außerdem wurde Dybdahl eine besondere Ehre zuteil: Er durfte in Polen spielen als das norwegische Königshaus dort zu Gast war.

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Olympische Anlagen in Lillehammer

Håkons Hall Lillehammer

Håkons Hall Lillehammer

Von insgesamt zehn, befinden sich zwei olympische Anlagen in Lillehammer. Die übrigen Anlagen sind jedoch ebenfalls rund um den See Mjøsa verteilt und zwar in Hamar, Gjøvik und etwas außerhalb von Lillehammer. Die olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer waren ein Fest der Freude. Kritiker waren von der guten Stimmung und der Freundlichkeit der Norweger begeistert.

Als Skisprungschanze diente zu den olympischen Winterspielen 1994 der extra für dieses Ereignis erbaute Lysgårdsbakken. Die Schanze wurde direkt am Abhang eines Berges gebaut und fügt sich somit nahtlos in das Stadtbild und die Landschaft Lillehammers ein und ist von sehr vielen Punkten der Stadt aus zu sehen.

Lysgårdbakken

Lysgårdbakken

Die Lysgårdsbakken Sprunganlage ist eine moderne Sprungschanze. Fertiggestellt wurde sie bereits 1992 und besteht aus einer großen und einer kleinen Schanze, beziehungsweise aus einer HS138 und einer HS100. HS bedeutet Hillsize und die Einheit der Zahl ist Meter. Die Kapazität der Zuschauer liegt bei 35.000. Die Kosten für den Bau beliefen sich auf etwa 97 Millionen Norwegische Kronen. Außerhalb der Saison lässt sich die Schanze besichtigen und in einem Souvenir Shop das entsprechende Andenken dazu erwerben. Auch die originale olympische Fackel wurde wieder aufgebaut.

Nur wenige hundert Meter von der Sprungschanze entfernt steht die Håkon Halle. Sie war die Hauptarena für die Eishockeyspiele und die größere neben der in Gjøvik. Außerdem fanden die Eröffnungs- und Abschlussfeier der Paralympics in der Håkon Halle statt. Sie wurde 1993 fertiggestellt und bietet Platz für insgesamt 10.500 Zuschauer. Die Bauweise des Gebäudes erinnert etwas an einen Eisberg im Meer. Circa Zweidrittel der Halle liegen unter der Erde. Die  von außen ersichtliche Größe lässt das gesamte ausmaß also nicht erahnen. Heute findet die Håkon Halle für die unterschiedlichsten Veranstaltungen eine Verwendung. Sie zählt zu den flexibelsten ihrer Art und lädt zu Sport-, Kultur- oder Kommerziellen Veranstaltungen ein. Wie auch die Sprungschanze lässt sich dieser ehemalige Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1994 besichtigen. Neben der „einfachen“ Halle liegt auch hier Norwegens Olympisches Museum in dem sich die olympische Geschichte seit 1896 bis heute erleben lässt.

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