Charly von Feyerabend: Ich glaub, mich knutscht ein Troll

51xOsjYctrL._SY445_Ina ist Anfang dreißig und seit drei Wochen Single. Um ihren Liebeskummer zu vergessen, flüchtet sie sich für ein paar Tage zu ihrer Freundin Ronja nach Oslo. Und die hat bereits den perfekten Plan, um Ina aus ihrem Tief zu holen: Sie vermittelt ihr einen Job in dem Hotel, in dem sie selbst arbeitet.

Schnell geht Ina auf das Angebot ein und Ronjas Plan auf: Nach dem Umzug in die norwegische Hauptstadt hat Ina kaum mehr Zeit zum Nachdenken. Denn nun muss sie sich nun mit den Eigenarten der Norweger im Allgemeinen und denen ihrer kauzigen Mitbewohner im Speziellen herumschlagen.

Und dann taucht ihr Ex-Freund Sven plötzlich in Oslo auf, und Ina muss sich bald fragen: Will ihr der Himmel ein Zeichen geben, dass sie um ihre Beziehung kämpfen sollte, oder spielt ihr das Schicksal nur einen fiesen Streich? Charly von Feyerabend ist mit “Ich glaub, mich knutscht ein Troll” ein erfrischender Roman gelungen, der von der Schönheit Norwegens, den Schwierigkeiten einer Auswanderung und der Unberechenbarkeit der Liebe erzählt.

Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf, 240 Seiten

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  1. Michelle sagt:

    Omg von dem Buch hab ich schon soo viel tolles gehört das muss ich auch mal unbedingt haben *_*

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Øvre-Dividal- Nationalpark (Troms)

Øvre-Dividal- Nationalpark

Foto: www.nasjonalparkstyre.no

Der Øvre-Dividal- Nationalpark befindet sich in der norwegischen Provinz Troms an der Grenze zu Schweden. Ihr könnt hier eins der abwechslungsreichsten Wildnisareale Nordnorwegens entdecken. Kiefern- und Birkenwälder, Bergzüge mit Hochgebirgscharakter, eine artenreiche Flora und Fauna, viele kleine und größere Seen und weite Sumpfgebiete erwarten euch. Durch den Nationalpark geht der schöne Fernwanderweg Nordkalottruta

Der Øvre-Dividal- Nationalpark wurde 1971 eröffnet und 2006 erweitert. Seine Fläche beträgt nun 770 km². Er liegt in der Kommune Målselv (Troms). Das Gebiet ist Sommerweide für samische Rentierherden. Die Samen sind seit unzähligen Generationen Besucher und Nutzer der Gegend. So finden sich im Nationalpark viele Spuren der samischen Kultur wie Opferplätze, Fleischverstecke, Reste von Weidezäunen aus Birke und Gammen. Erst Mitte des 19. Jahrhundert kamen Einwanderer aus den südlichen Teilen Norwegens und aus Schweden ins Dividal.

Die Wachstumsperiode ist kurz im hohen Norden, aber dank der unterschiedlichen Gesteinsarten konnte sich eine vielfältige Gebirgsvegetation im Nationalpark entfalten. In den tiefer gelegenen Flusstälern sind in den Kiefern- und Laubwäldern seltene Arten von Moosen, Flechten und Pilzen zu finden. Die Berge und die weiten, sumpfigen Täler der Gebirgsregionen sind mit typisch nordischen Pflanzen wie der Zwergbirke, der Vierkantigen Moorheide in großen Mengen und der Lappland-Alpenrose, eine kleine Rhododendron- Art, bewachsen.

In der abwechslungsreichen Landschaft des Øvre-Dividal- Nationalparks leben viele Tiere unterschiedlichster Art. Bären, Luchse, Polarfüchse, hin und wieder mal ein Wolf durchstreifen das Gebiet oder sind feste Bewohner. Die Population des Vielfraßes im Park ist eine der dichtesten in ganz Europa. Viele Zugvögel benutzen den Park sowohl im Frühling als auch im Herbst als Rastplatz. In den Wäldern gibt es ein reiches Vogelleben. In den Sumpfgebieten sind Wattvögel ansässig. Auch große Vögel wie der Steinadler, Bussarde, Eulen, Jagd- und Turmfalken brüten im Nationalpark.

Es gibt mehrere DNT– und Statskog– Hütten im Øvre-Dividal- Nationalpark. Neben der Nordkalottruta findet ihr ein Netz an anderen Wegen, die euch zu fischreichen Angelgewässern oder schönen Zeltplätzen führen. Jagen und Fischen ist innerhalb der erlaubten Zeiten im Nationalpark möglich außer in einem Gebiet namens Hávgavuopmi. Ihr braucht eine entsprechende Genehmigung. Statskog bietet auch die geführte Jagd auf Elche an.

 

Weitere Infos zum Øvre-Dividal- Nationalpark:

www.nasjonalparkstyre.no

 

 

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