Ihre Werbung in der Norwegenstube

Angebot 1: Werbung auf der Startseite

Ihr Angebot / Ihre Anzeige kann direkt auf der Hauptseite unter http://www.norwegenstube.de stehen (in der mittleren Spalte unten in den rot unterlegten Kästchen; mit Text, Foto und Link zu Ihrer Homepage).

Preise:  1-5 Monate = 100,- Euro netto pro Monat /  6 Monate = 500,- Euro netto /  12 Monate = 800,- Euro netto

 

 

Angebot 2: “Service-Link” in beliebiger Unterrubrik

Sie können durch einen sog. ‘Service-Link’ innerhalb einer bestimmten Unterrubrik (z.B. https://www.norwegenstube.de/category/norwegen-urlaub/reiseveranstalter-norwegen ) auf Ihr Angebot aufmerksam machen. Dieser steht dann oben auf der gewählten Unterseite und beinhaltet ein Foto, aktuelle Angebote und einen Link zu Ihrer Homepage. Gerne kreieren wir auch bei Bedarf eine eigene Unterrubrik speziell für Ihr Angebot (ohne Aufpreis).

Preise:  1-5 Monate = 30,- Euro netto pro Monat /  6 Monate = 150,- Euro netto /  12 Monate = 240,- Euro netto

 

Angebot 3: Einfacher Link

Aufnahme eines einfachen Textlinks in eine Rubrik Ihrer Wahl

Preise: 1-5 Monate = 5,- Euro netto pro Monat /  6 Monate = 25,- Euro netto /  12 Monate = 40,- Euro netto

Angebot 4: Gewerbliche Kleinanzeige

Preise: 1-5 Monate = 10,- Euro netto pro Monat 6 Monate = 50,- Euro netto 12 Monate = 80,- Euro netto

Angebot 5: Norwegenstube-Partnerfirma

Werden Sie Norwegenstube-Partnerfirma. Sie können Ihr Angebot auf einer ganz eigene Seite innerhalb der Norwegenstube präsentieren, die dann z.B. die Adresse https://www.norwegenstube.de/Testseite (‘Testseite’ wird dann durch den Namen Ihrer Firma oder Ihres Angebotes ersetzt) hat. Von hier aus haben die Norwegenstube-Besucher die Möglichkeit, direkt zu Ihnen zu klicken. Vorteil: Sie zahlen nur für Besucher, die zu Ihrer eigenen Homepage weiterklicken. Sie erhalten ein Zugangspasswort, womit Sie jederzeit nachschauen können, wie viele Leute zu welchem Zeitpunkt auf Ihre Seite geklickt haben.

Preis:  2,- Euro Fixkosten pro Monat + 0,15 Euro netto pro Klick

(Beispiel: 100 Besucher klicken im Monat von der Norwegenstube aus zu Ihnen. Preis: 2,- Euro Fixkosten + 100 x 0,15 Euro (15,- Euro) = 17,- Euro netto)

Werbung auf Schwedenseiten

Schwedenforum.de
  • Großes Banner über der Pinnwand (Max. Breite: 728px, Max. Höhe: 90px): 396,- Euro / Monat
  • Banner auf Pinnwand (Feste Breite: 130px, Feste Höhe: 55px): 99,- Euro / Monat
  • Einfacher Link unten : 15,- Euro / Monat
Schwedenferienhaus.de (Bewerbung und Vermietung Ihres Ferienhauses) Eintrag mit Fotos, Beschreibung und Kontaktdaten: 99,- Euro / Jahr pro Haus
Schwedenferien.de (für Reiseveranstalter) Eintrag mit Fotos, Logo, Beschreibung und Link: 150,- Euro / Jahr
Schwedenkataloge.de (Ihre Kataloge können dort mit Text und Bild vorgestellt und von den Besuchern bestellt werden) Eintrag mit Fotos, Logo, Beschreibung und Bestellformular: 150,- Euro / Jahr
Kombination Schwedenferien.de + Schwedenkataloge.de Eintrag mit Logo, Beschreibung und Link: 250,- Euro / Jahr
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Alle Preise verstehen sich netto zzgl. 19 % MWSt. Für weitere Infos, Bestellung usw. tragen Sie Ihre Daten in das Formular unten ein oder kontaktieren Sie uns einfach direkt: e-Mail: Werbung@schwedenstube.de Tel.: (0049) (0)-160-93471928 skype: alter_schwede71

Werbung in der Norwegenstube und/oder auf den Schwedenseiten: Die Angebote sind auch untereinander kombinierbar; fragen Sie nach Kombi-Rabatten oder stellen Sie allgemeine Anfragen bzgl. der Angebote: Werbung@schwedenstube.de bzw. mittels dieses Formulars:

 

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Arbeiten auf einer Bohrinsel

Bohrinsel Statoil

Bohrinsel Statoil

Vor Norwegens Küste gibt es zahlreiche Bohrinseln, die nach Erdöl oder Erdgas bohren und fördern. Etwa 450 Öl- und Gas-Plattformen soll es in der Nordsee geben. Diese gehören aber bei weitem nicht alle zu Norwegen. Der norwegische Konzern Statoil, der mehrheitlich in der Hand des Staates ist, betreibt etwa 20 Plattformen.

Pipelines durchziehen den Meeresboden in alle Richtungen. Auch in Deutschland kommen sie an. Eine Bohrinsel ist ein Koloss mit Wohnunterkünften, Büros, Rohren und Kesseln und einem Bohrturm im Zentrum. Je nach Größe können bis zu 1000 Menschen auf solch einer künstlich angelegten Insel leben.

In der Regel arbeiten die Mitarbeiter einer Bohrinsel zwei Wochen am Stück und ca. 10 – 12 Std. pro Schicht. Anschließend haben sie drei Wochen bezahlten Urlaub. So ist der Rhythmus. Doch es bohren natürlich nicht alle Beschäftigten nach Öl. Es gibt zahlreiche weitere Jobs, die auf einer Plattform dringend erledigt werden müssen. Als Arbeiter auf einer Ölplattform verdient man relativ gut, solange man sich mit den außergewöhnlichen Arbeitsbedingungen arrangieren kann. Bereits bei einfachsten Hilfsarbeiten übersteigt das Gehalt auf einer Bohrinsel das Einkommen einer gleichen Tätigkeit auf dem Festland um ein Vielfaches. Natürlich wird sogar die Hin- und Rückreise per Hubschrauber vom Arbeitgeber bezahlt. Die einfachsten Arbeiter sind die Hilfskräfte. Sie verdienen zwischen 2.500 und 3.500 Euro im Monat. Ihnen werden sämtliche Arbeiten zugetragen, die rund um das Bohren anfallen, sowie das Schrubben, als auch das Streichen an Deck. Ein Roustabout (Deckarbeiter) kann bis zu 4.500 Euro verdienen, ein Roughneck (Bohrarbeiter) kommt in Norwegen bereits auf seine 6.500 Euro und der Driller (Bohrgeräteführer) auf über 7.000 Euro. Andere Mitarbeiter, die neben den Ölförderern aber ebenfalls nicht wegzudenken sind wie zum Beispiel Elektriker, Köche, Montagearbeiter oder Schweißer verdienen zwischen 4.000 und 7.000 Euro.

Die Unterkünfte sind auf einer Bohrinsel recht einfach gehalten. Die Zimmer sind eher winzig. Es gibt Einzelzimmer mit Bett und Sanitärecke, aber auch Zweibettzimmer. Fernseher, Sportgeräte und ein Kinosaal sorgen für etwas Abwechslung zwischen den Schichten. Lebensmittel und Materialen kommen, im Gegensatz zur Besatzung, immer mit dem Schiff. Ein anderes Schiff ist meist immer in der Nähe einer Plattform. Es soll im Notfall die Crew der Bohrinsel retten. Eine Konsequenz aus dem schwersten Unglück in der fast 40-jährigen Geschichte der norwegischen Ölförderung, bei dem 123 Menschen ums Leben gekommen sind, weil kein Rettungsschiff in der Nähe gewesen ist. 89 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.

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