Auf nach Norwegen: Jobs, Praktika & Studium

Mit seinen beeindruckenden Fjorden, hohen Bergen und weiten Wäldern lockt Norwegen Urlauber aus der ganzen Welt an. Wer einmal dort war, wünscht sich oft, länger zu bleiben. Aber geht das so einfach? Klar geht das! Man muss es sich nur trauen, wissen, welche Möglichkeiten es gibt und wie man sich vorbereitet. Am besten hat man noch den einen oder anderen Insidertipp im Gepäck und schon kann es losgehen.

In “Auf nach Norwegen” gibt das Autorenteam nützliche Informationen für alle, die das Land nicht nur als Urlauber kennenlernen wollen. Wer vor hat, als Saisonarbeiter auf Bauernhöfen zu arbeiten, als Austauschstudent oder Praktikant ins Land zu gehen oder bei einem Freiwilligendienst mitzumachen, findet hier seinen Leitfaden. Das Buch hilft nicht nur, bei verschiedenen Berufs- und Arbeitswegen den Durchblick zu behalten, sondern auch bei Themen wie Wohnungssuche oder Behördengängen. Unterhaltsame Erfahrungsberichte zeigen außerdem, wie andere das Abenteuer Norwegen bestanden haben.

Verlag: Interconnections medien & reise, 150 Seiten, Taschenbuch.

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Das Norwegische Filmfestival in Haugesund

Jedes Jahr Mitte August wird an der wunderschönen Küstenstadt Haugesund Das Norwegische Filmfestival in Haugesund veranstaltet. Das Festival ist eine Aktiengesellschaft, deren Eigentümer sich aus Filmunternehmen, Kinos, der Kommune Haugesund und Rogaland zusammensetzen.

Das Norwegische Filmfestival in Haugesund fand 2013 zum 41. Mal statt. Doch Haugesund ist nicht der Austragungsort der ersten Stunde. Die Gründung fand 1973 statt und zunächst diente Drøbak, eine kleine beschauliche, aber sehr gemütliche Stadt am Oslofjord, als Ort des Geschehens. Erst 1984 wurde es nach Haugesund verlegt. Nur ein Jahr später wurde Norwegens Pendant zum Oscar initiiert – Der Amanda Award. Vielleicht ist der Oscar da etwas zu hoch gegriffen, aber der Amanda Award ist zumindest Norwegens größter und wichtigster Filmpreis, der ebenfalls jährlich während des Filmfestivals in Haugesund verliehen wird. Den Award hat der norwegische Bildhauer Kristian Kvakland erschaffen. Herr Kvakland wurde 1927 geboren und hat seine Ausbildung an der staatlichen Handwerks- und Kunstakademie in Oslo und an der staatlichen Kunstakademie absolviert. Einer der Gewinnerfilme des Awardes war 2013 unter anderem Kon Tiki.

Welche Filme gezeigt werden, entscheidet zum einen der Programmchef Håkon Skogrand: Die Filme werden nach ihrer künstlerischen Wertigkeit ausgewählt. Das Festival kooperiert sehr eng mit den Norwegischen und Skandinavischen Verleihern und zusammen mit ihnen werden die Filme ausgewählt, welche präsentiert und gezeigt werden. Idealerweise sollen die Filme norwegische Produktionen sein. Doch es werden auch eine limitierte Anzahl an Filmen gezeigt, von denen man annimmt, dass sie für das norwegische und skandinavische Publikum interessant sind. Wann immer es möglich ist, soll diese Auswahl jedoch von skandinavischen Verleihern vertrieben werden.

Der Norwegische Kronprinz Håkon ist der Schirmherr des Filmfestivals. Ehrenvorsitzende ist die  in Tokio geborene norwegische Schauspielerin Liv Ullmann. Sie engagiert sich aber nicht nur in ihrer Heimat Norwegen, sondern auch in Deutschland und zwar bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck. Auch hier ist sie Ehrenvorsitzende.

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