Oslos neue Architektur

Tjuvholmen

Tjuvholmen

Fragt man junge Architekten nach der Stadt, in der sie am liebsten einmal arbeiten möchten, dann mag die Antwort überraschend sein. Oslos neue Architektur ist zwar wirklich interessant, doch man würde nicht die Hauptstadt Norwegens als architektonische Hochburg vermuten. Denn zu den meistgenannten Städten zählen wie zu erwarten Metropolen wie New York, London und Schanghai. Eine vor kurzem getätigte Umfrage der Architektur-Website www.archdaily.com ergab, dass die norwegische Hauptstadt Oslo die populärste Stadt unter den Architekten ist. Und wenn man sich den Umfang der aktuellen Bauprojekte am Oslofjord anschaut, dann wird der Grund für Oslos Beliebtheit bei jungen Architekten schnell deutlich.

Das ressourcenreiche Norwegen ist der weltweit drittgrößte Exporteur von Erdgas und der sechstgrößte Exporteur von Erdöl. Die Einnahmen lassen die öffentlichen Kassen übersprudeln. Das Land verfügt über einen Staatsfonds von über 600 Milliarden Euro. Bedenkt man dazu die Arbeitslosenquote von nur etwa drei Prozent, den lebhaften Immobilienmarkt und die Tatsache, dass das Land mit eine der schnellst wachsenden Bevölkerung Europas hat (norwegische Frauen bekommen im Durchschnitt 1,88 Kinder), so dürfte es kaum überraschen, dass sich das kleine Oslo mit seinen knapp über 600.000 Einwohnern schon seit einiger Zeit zu einem regelrechten Abenteuerspielplatz‚ für Architekten entwickelt hat.

Oper Oslo

Oper Oslo

Oslo ist derzeit Schauplatz eines umfangreichen und ambitionierten urbanen Regenerations-programms. Das Herzstück des kolossalen Projekts ist die Sogenannte Fjordbyen auf Deutsch Fjordstadt. Seit etwa 30 Jahren befindet sich das Projekt in der Planungs- und Entwicklungsphase. Nach ihrer Fertigstellung wird sich die Fjordstadt auf einer Länge von zehn Kilometern am Oslofjord entlang erstrecken. Ihr Zentrum ist das Hafenviertel mit dem schon fertig gestellten Osloer Opernhaus, welches 2009 von der Europäischen Kommission mit dem Mies-van-der-Rohe-Preis für europäische Architektur ausgezeichnet wurde. Im internationalen Vergleich heben sich die Bauten in Oslo vor allem dadurch hervor, dass sie als Ausdruck sozialer Grundsätze gelten. Sie sollen eben nicht als elitäres Wahrzeichen nur von Weitem betrachtet werden, sondern Besucher anregen, mit dem Bau zu interagieren. Beispielsweise ist das Dach des neuen Osloer Opernhauses begehbar, um Passanten einen erhöhten Ausblick auf den Hafen zu bieten. Die Dachoberfläche, die bis zur Bodenhöhe abfällt, ist bewusst skaterfreundlich, damit sich auch junge Leute am Ort aufhalten. Direkt neben dem Gebäude ist das öffentliche Kunstwerk hug ligger von Monica Bonvicini angelegt, das sich mit den Gezeiten und dem Wind ständig ändert.

Astrup Fearnley Museum

Astrup Fearnley Museum

Zu den vielen Projekten, die nun in unmittelbarer Nähe der Oper entstehen, gehört unter anderem die Regeneration von Tjuvholmen, einer Halbinsel, die westlich der Innenstadt in den Oslofjord hineinragt. Die neuen Bauten, die wie ein Labyrinth angeordnet sind, beherbergen sowohl gewerbliche Flächen als auch über 900 Wohneinheiten. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Astrup-Fearnley-Museum, dem Museum für moderne Kunst, das vom italienischen Architekten Renzo Piano gestaltet wurde. Tjuvholmen bedeutet übersetzt Diebesinsel und hat sich schnell zu einem bei Immobilienmaklern und Touristen gleichermaßen beliebten Ort entwickelt. Die vielen neu entstandenen Bauten spiegeln eindrucksvoll die diversen Spielarten der regionalen Architektur wider. Unter der Leitung des norwegischen Architekten Niels Torp wurden dort die ästhetischen Visionen zahlreicher Design- und Architekturbüros aus Norwegen, Finnland und Dänemark verwirklicht.

Ebenfalls auf Tjuvholmen befindet sich The Thief, Norwegens erstes Design Hotel, welches erst im letzten Jahr eröffnet wurde. Der Name ist, Eigentümer Petter Stordalen zufolge, eine Hommage an die zwielichtige Vergangenheit der Halbinsel‚ die im 18. Jahrhundert als Heimat und Wirkungsstätte zahlloser Krimineller verschrien war.

Bar-Code-Projekt

Bar-Code-Projekt

Auch östlich der Osloer Innenstadt entsteht derzeit ein prestigeträchtiges Bauprojekt. Im Stadtteil Bjorvika, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und dem Opernhaus, befindet sich das Sogenannte Bar-Code-Projekt. Auf sechs Flächen, die wie ein Supermarkt-Strichcode parallel angeordnet sind, entstehen individuell gestaltete Hochhäuser, die sich in Höhe, Form und Material deutlich voneinander unterscheiden. Neben international tätigen Firmen, wie der norwegischen Bank DNB und den Unternehmensberatungen Pricewaterhouse Coopers (PwC) und Deloitte, beherbergen die sechs Türme auch Geschäfte, Restaurants und über 400 Wohneinheiten. Das Projekt erstreckt sich über eine Grundfläche von etwa 20.000 Quadratmetern. Die länglichen, schmalen Gebäude halten zueinander einen Mindestabstand von zwölf Metern ein. So soll sichergestellt werden, dass die Türme weder den Ausblick noch die Lichtverhältnisse im direkt dahinter gelegenen Grønland-Viertel oder in der ebenfalls neu bebauten Trelastgata beeinträchtigen. 2008 wurde der erste Turm, das PwC-Gebäude eingeweiht. Zu Beginn dieses Jahres sollen alle sechs Gebäude sowie auch die umliegenden öffentlichen Grünflächen fertig sein. Anfänglich bereitete das Barcode-Projekt den Anwohnern einige Sorgen. Man war sich unsicher, ob die gewagten Strukturen mit ihren vielfältig ausgestalteten Außenwänden zur restlichen Innenstadt passen würden. Die ansonsten von eher niedriger und modernistischer Architektur geprägt ist. Anderen dagegen konnte das Projekt gar nicht gewagt genug sein. Hallstein Guthu von der Architekturunternehmen MMW lobte den Mut der Behörden, die Osloer Hafengegend in einem architektonischen Rundumschlag komplett neu zu gestalten. Dennoch meint er, dass die Barcode-Gebäude hinter ihren Möglichkeiten zurück bleiben.

lm Stadtteil Bjervika entstehen derzeit mit der Nationalbibliothek und dem Edvard-Munch-Museum noch zwei weitere prestigeträchtige öffentliche Gebäude. Die Bibliothek wird dem Opernhaus direkt gegenüberstehen. Den Bauherren zufolge wird sie Besuchern durch ihre Sonnenlicht filternde Glasfassade die bestmögliche Aussicht auf Stadt, Fjord und die umliegenden grünen Landschaften bieten. Die Arbeiten an dem 1.800 Quadratmeter großen Gebäude sollen Anfang 2.014 beginnen.

Direkt nebenan ist ein neuer Galerie-Komplex geplant. Ab 2018 soll dort die Sammlung des Edvard-Munch-Museums untergebracht werden, die bisher in Tøyen im Osten der Hauptstadt zu sehen ist. Neben den Bildern des wohl bekanntesten norwegischen Künstlers soll das neue Museum auch ein Restaurant mit spektakulärem Panoramablick sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten bieten. Das Gebäude soll die dreifache Größe seines Vorgängers erreichen.

Schon heute zieht Oslos neue Architektur Tausende von Touristen an, trotzdem wird es noch Jahre dauern bis auch das letzte Projekt abgeschlossen sein wird. Erst vor drei Jahren erhielt das Berliner Architekturbüro Kleihues + Schuwerk den Auftrag, einen alten lnnenstadtbahnhof in der Nähe des Fiords in ein neues Zuhause für das Nationalmuseum für Kunst, Architektur und Design zu verwandeln. Auch ein neuer Containerhafen sowie eine Bahnlinie zum Ekeberg-Wald im Osten der Stadt sind in Planung. Die Bauarbeiten in Oslo werden damit mindestens bis 2030 andauern.

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Die Schiffe der Hurtigruten

Schiffe der Hurtigruten - MS Lofoten

Die MS Lofoten, das älteste der noch im Betrieb befindlichen Hurtigrutenschiffe

Elf Schiffe der Hurtigruten verkehren zwischen Bergen und Kirkenes. Alle Schiffe sind einzigartig, haben ihren eigenen Stil und ein individuelles Design. Vor einer geplanten Reise solltet ihr euch genau überlegen, auf welchem Schiff ihr an Bord gehen wollt. Es ist schon ein Unterschied, ob ihr auf der altertümlichen MS Lofoten mit ihren 153 Betten und dementsprechend weniger Mitpassagieren die norwegische Küstenlandschaft genießen wollt, oder doch lieber eins der modernen Schiffe mit Sauna und Whirlpool bucht…

Die Schiffe der Hurtigruten – traditionell

MS Lofoten

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Lofoten ist schon das zweite Schiff mit diesem Namen in der Hurtigrutenflotte.2003 wurde sie modernisiert und neu ausgebaut. Ihr traditioneller Stil und die authentische Atmosphäre sind aber erhalten geblieben. Die Kabinen sind einfach, aber gemütlich. Als besondere Kennzeichen der „alten Lady“ gelten die unvergleichlichen Salons und Panorama-Decks.
Baujahr 1964
Werft Oslo
Passagiere 340
Betten 153
Autos 0
Bruttoraumzahl 2.621 t
Länge 87,4 m
Breite 13,2 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Vesterålen

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Vesterålen wurde 1983 gebaut und auf denselben Namen wie das erste Schiff getauft, das 1893 die Hurtigruten begründete. Sie ist eines der kleinsten Schiffe der Hurtigruten, und dank der geringen Passagierkapazität ist die Atmosphäre sehr gemütlich. Bei den Modernisierungen 1988 und 1995 wurde Wert auf eine helle, freundliche Ausstattung gelegt. Einzigartig ist die Kunstsammlung an Bord.
Baujahr 1983
Werft Harstad
Passagiere 510
Betten 294
Autos 35
Bruttoraumzahl 2.261 t
Länge 108 m
Breite 16,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten
Schiffe der Hurtigruten - MS Nordnorge

Die MS Nordnorge, eines der klassischen Schiffe

Die Schiffe der Hurtigruten – klassisch

Als “klassisch” werden die Schiffe bezeichnet, die in den 1990er Jahren vom Stapel liefen. Derzeit ist ihr Anteil mit sechs Fahrzeugen der größte in der Flotte. Unter ihnen befinden sich übrigens auch drei in Deutschland gebaute Schiffe.

MS Kong Harald

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Kong Harald lief zum 100. Geburtstag der Hurtigruten vom Stapel. Kein Geringerer als der norwegische König ist hier Namensgeber. Ihm zu Ehren sind Details wie Krone und Lilien dekorativ in der gemütlichen Innenausstattung untergebracht.
Die Bar ist nach dem norwegischen Polarforscher und Nobelpreisträger Fridtjof Nansen benannt, das Café nach dem Forscher Roald Amundsen.
Baujahr 1993
Werft Stralsund
Passagiere 622
Betten 474
Autos 45
Bruttoraumzahl 11.204 t
Länge 121,8 m
Breite 19,2 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Nordkapp

Reederei Hurtigruten ASA Taufpatin war 1996 Königin Sonja von Norwegen. An Bord der MS Nordkapp begegnet man überall den Kunstwerken des bekannten norwegischen Künstlers Karl Erik Harr, dessen Lieblingsmotiv die Felsformation am nördlichsten Punkt Europas war.
Die klassisch-moderne Ausstattung der 1990er Jahre wurde bei einer Modernisierung um Mini-Suiten, Sauna und Whirlpool ergänzt.
Baujahr 1996
Werft Ulsteinvik
Passagiere 622
Betten 458
Autos 45
Bruttoraumzahl 11.386 t
Länge 123,3 m
Breite 19,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Nordlys

Reederei Hurtigruten ASA Das Nordlicht, das sich an Bord eines Hurtigrutenschiffes besonders gut beobachten lässt, ist nicht nur Namensgeber der MS Nordlys, es findet sich auch im freundlichen Innendesign wieder. Mit dem hellen und erlesenen Interieur haben norwegische Künstler ein einzigartiges und individuelles Ambiente geschaffen. Die Gesellschaftsräume laden mit maritimer Eleganz und zahlreichen Salons und Liegesesseln zu entspannten Stunden ein.
Baujahr 1994
Werft Stralsund
Passagiere 622
Betten 469
Autos 45
Bruttoraumzahl 11.204 t
Länge 121,8 m
Breite 19,2 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Nordnorge

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Nordnorge ist schon das zweite Hurtigruten- Schiff mit diesem Namen. Zwischen 2002 und 2007 diente es als Expeditionsschiff in der Arktis. Die Ausstattung ist sichtbar von Jugendstil und Art déco beeinflusst. Lichtdurchflutete Gesellschaftsräume, Bibliothek, Sauna und Whirlpools sorgen für eine entspannte Atmosphäre.
Baujahr 1997
Werft Ulsteinvik
Passagiere 623
Betten 451
Autos 45
Bruttoraumzahl 11.384 t
Länge 123,3 m
Breite 19,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Polarlys

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Polarlys ist ein elegantes Schiff mit Mahagonivertäfelungen, poliertem Messing und einer auserlesenen Zusammenstellung zeitgenössischer norwegischer Kunst. Das Polarlicht findet sich in der Ausstattung und den Bildern wieder.
Sie ist schon das dritte Schiff der Flotte mir diesem Namen.
Baujahr 1996
Werft Ulsteinvik
Passagiere 619
Betten 473
Autos 35
Bruttoraumzahl 11.341 t
Länge 123 m
Breite 19,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Richard With

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Richard With lief zum 100. Geburtstag der Hurtigruten vom Stapel. Namensgeber ist der Begründer der Hurtigruten.
Das Schiff ist eine Art Kunstgalerie auf hoher See und präsentiert viele verschiedene Kunstwerke, die von der bekannten Familie Harr stammen und die norwegische Küstenlandschaft zeigen.
Panorama-Salon „Horisont“ und Aussichts-Salon „Syvstjernen“ sorgen für unvergessliche Ausblicke auf diese wunderbare Landschaft, zwei Whirlpools an Deck für Entspannung in freier Natur.
Baujahr 1993
Werft Stralsund
Passagiere 623
Betten 464
Autos 45
Bruttoraumzahl 11.205 t
Länge 121,8 m
Breite 19,2 m
Geschwindigkeit 15 Knoten
Schiffe der Hurtigruten - MS Midnatsol

Die MS Midnatsol ist ein modernes Schiff.

Die Schiffe der Hurtigruten – modern

Die Schiffe, die nach der Jahrtausendwende gebaut wurden, werden zu den “modernen” gezählt. Neben den hier erwähnten gehört auch die MS Fram zu dieser Generation. Sie ist das jüngste der Schiffe der Hurtigruten und wird derzeit für Expeditionen in die Polarregion genutzt. Falls eines der anderen Schiffe der Hurtigruten ausfällt, wird sie als Ersatz für den Flottenbetrieb von Bergen nach Kirkenes eingesetzt.

MS Finnmarken

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Finnmarken ist nach einer Komplettrenovierung seit 2012 wieder zurück an der norwegischen Küste.
Sie ist das einzige der Schiffe der Hurtigruten, das mit einem Swimmingpool mit Whirlpool an Deck ausgestattet ist. Eine weitere Besonderheit ist das Panoramadeck, das bis zur Bugspitze für Passagiere begehbar ist.
Das Schiff ist wunderschön im Art nouveau-Stil eingerichtet.
Sie ist das zweite Schiff in der Flotte mit diesem Namen. Die alte MS Finnmarken kann im Hurtigruten-Museum in Stokmarknes besichtigt werden.
Baujahr 2002
Werft Ulsteinvik
Passagiere 1.000
Betten 628
Autos 47
Bruttoraumzahl 15.690 t
Länge 138,5 m
Breite 21,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Midnatsol

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Midnatsol hebt sich durch großzügige Fensterfronten, die sich in einer Galerie über zwei Decks erstrecken, von den anderen Schiffen der Flotte ab. Die großen Fenster lassen viel Tageslicht herein und gewähren einen fantastischen Ausblick.
Die Mitternachtssonne findet sich in den Farben und Bildern der Innenausstattung wieder.
Sie ist bereits das vierte der Schiffe der Hurtigruten, das diesen Namen trägt.
Baujahr 2003
Werft Trondheim
Passagiere 1.000
Betten 638
Autos 45
Bruttoraumzahl 16.151 t
Länge 135,8 m
Breite 21,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

MS Trollfjord

Reederei Hurtigruten ASA Die MS Trollfjord wurde nach dem berühmten gleichnamigen Fjord benannt, der zwischen den Inselgruppen Vesterålen und Lofoten liegt. Die Fahrt in diesen Fjord gehört zu den Höhepunkten einer Hurtigruten- Reise.
Das Schiff bietet eine komfortable Ausstattung und ein Interieur, für das vorwiegend norwegische Hölzer und Steine verwendet wurden. Ein ganz besonderes Detail an Bord sind die Originalgemälde des Künstlers Kaare Espolin Johnson von den Lofoten.
Sie ist das Schwesterschiff der MS Midnatsol und hat die gleichen großen Fensterfronten wie diese.
Baujahr 2002
Werft Trondheim
Passagiere 822
Betten 640
Autos 45
Bruttoraumzahl 16.140 t
Länge 135,8 m
Breite 21,5 m
Geschwindigkeit 15 Knoten

 

Weitere Infos unter:
www.hurtigruten.de

 

(Fotos: M. Jürgensen)

 

 

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