Nathalie Nordnes

Die Singer/Songwriterin Nathalie Nordnes hat mit mittlerweile vier Alben einen hohen Stellenwert in der norwegischen Musikszene. Am 22. November 1984 in Bergen geboren,  brachte die norwegische Sängerin 2003 ihr erstes Album heraus.

Die ersten beiden Alben von Nathalie Nordnes erscheinen beim Plattenlabel Virgin Records. Dort veröffentlicht sie zuerst ihr Debutalbum “Hush Hush” im Jahre 2003. Dieses Album erhielt sogar den Goldstatus. Auf der Platte spielt Nathalie Nordnes gemeinsam mit Gitarrist Mads Berven. Der Song “Good Times” ist zudem ein Duett mit Sondre Lerche mit dem sie eine Zeitlang ausgegangen war. Für den Track “Only Because” drehte Nordnes sogar einen eigenen Videoclip.

2005 folgte Nathalie Nordnes’ zweites Album “Join Me In The Park”, welches sich zwei Wochen lang in den norwegischen Charts befand. Daraus koppelte die Sängerin die Hit-Single “Cars And Boys” aus.

Im Laufe der Zeit kam es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Nathalie Nordnes und der Plattenfirma Virginia Records, so dass sich diese voneinander trennten. Nordnes’ gründete daraufhin ihr eigenes Label namens Oliver Records auf dem sie auch 2009 ihr drittes Album “Letters”  und das vierte Werk “N.N.” veröffentlichte. Für die darauf befindliche Single “America” drehte die Norwegerin erneut einen Videoclip, diesmal in ihrer Heimatstadt Bergen als auch in New York.

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Fosen - historische Landschaft im Trøndelag

Fosen

Foto: trondelag.com

Fosen oder die Halbinsel Fosen ist eine Landschaft in Mittelnorwegen. Zu ihr gehören die Teile der Provinzen Nord Trøndelag und Süd Trøndelag, die zwischen dem Trondheimsfjord im Osten und Süden, dem Meer im Westen und dem Namdalsfjord im Norden liegen. Es ist ein Land der Kontraste – sanfte Küstenabschnitte mit Schärengärten, Fjorde, über Heidelandschaften bis hin zu bergigen Gebieten. Mit Meer, Fjorden, Seen und Flüssen ist Fosen über die Landesgrenzen Norwegens hinaus bekannt als traumhaftes Anglerparadies.

Administrativ umfasst Fosen in der Regel die Kommunen Ørland, Bjugn, Rissa, Åfjord, Roan und Osen in Sør Trøndelag und Leksvik in Nord Trøndelag. Diese bedecken eine Gesamtfläche von etwa 3.225 km². Im Mittelalter wurden auch die Gebiete, die südlich des Trondheimsfjords liegen, zum Distrikt hinzugezählt. Fosen gehörte damals zur Provinz Nordmøre.

Früher war die Region ein bedeutendes Fischfanggebiet, das aber nach und nach an Bedeutung verloren hat. Zu Beginn der 1930er Jahre verschwanden die jährlich vorbeiziehenden Herings- und Kabeljauschwärme und mit ihnen die Grundlage für reiche Fänge. Heute sind der Anbau von Muscheln und die Aufzucht von Fischen und Krustentieren noch weit verbreitet. Die größten Arbeitgeber sind aber das Militär und die Werft in Rissa.

Die Küste ist zerklüftet von vielen, meist kurzen Fjorden. Stjørnfjord im Südwesten, Åfjord im Westen und Verrasund im Osten sind die längsten. Das Land am Meer zeigt sich nackt und flach mit Streifen von Ackerland durchbrochen. Ørland im Südwesten ist ein zusammenhängendes Flachland mit gutem Boden. Das Innere des Landes ist bedeckt von waldigen Hügeln, Moor und zahlreichen kleinen Seen. Der höchste Gipfel ist Finnvollheia (675 m). Der Berg liegt in Åfjord, an der Grenze zwischen Süd und Nord Trøndelag.

Entlang der Küste Fosens könnt ihr das typische Leben des Küstenvolkes hautnah spüren. Interessant ist das Museum Kystens Arv (Das Erbe der Küste) in Rissa. Auch Touren mit dem Kanu durch den Schärengarten oder Seeadler-, Robben- und Seevögelsafaris werden geboten. Egal, ob ihr Meeres- oder Seefische angeln wollt, hier habt ihr die Möglichkeit zu beidem.

 

Weitere Infos:

www.trondelag.com

 

 

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