Reise Know-How Norwegen

Reiseführer für individuelles Entdecken: Das Land bis hinauf zum Nordkap individuell entdecken und erleben

Dieser umfassende Reiseführer voller Reise-Know-How weist den Weg zu den schönsten Orten im Land der Wasserfälle und Trolle und beschreibt alle sehenswerten Städte, Regionen und Landschaften bis hinauf zum Nordkap. Zahllose wichtige Informationen zu allen praktischen Reisefragen wie An- und Weiterreise (mit Auto, Bahn, Bus oder Flugzeug), Fährverbindungen, Essen und Trinken, Shopping und Unterhaltung ermöglichen individuelle Entdeckungstouren. Dazu kommen aktuell vor Ort recherchierte Unterkunftsempfehlungen für Hotels, Jugendherbergen, Camping und Hütten.

Aktivurlauber freuen sich über die Tipps zu Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie Bootsfahrten, Angeln, Wintersport, Radfahren, Wandern, Rafting und Klettern.Norwegen gehört mit seinen tiefblauen Fjorden, weiten Hochebenen, mächtigen Gletschern und filigranen Stabkirchen zu den interessantesten Reisezielen in Europa. Mit diesem Reisehandbuch lässt sich Norwegen zu jeder Jahreszeit genießen. Oslo, Bergen und Trondheim werden genauso kenntnisreich und ausführlich beschrieben wie z.B. die Lofoten oder die Nordkaproute. Detaillierte Stadtpläne und Übersichtkarten sowie ein 24seitiger Kartenatlas erleichtern die Orientierung. Die kleine Sprachhilfe Norwegisch trägt zur besseren Verständigung bei. Wissenswertes zu Geschichte und Bevölkerung, Natur und Umweltschutz, Kunst und Kultur, Politik und Wirtschaft rundet den nützlichen Reiseführer ab.

 

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Karl Johan TV-Show

Karl Johan, Quelle: Wikipedia

Karl Johan, Quelle: Wikipedia

Die TV-Show „Karl Johan“ macht ihrem Namen alle Ehre. Nein, die Show handelt nicht von dem schwedisch-norwegischen König Karl III Johan und auch nicht allein von der bekannten Osloer Straße. Die Show findet allerdings direkt auf der Karl Johans Gate, auf der Höhe des Grand Hotels, statt.

Die Hauptprotagonisten sind, neben den beiden Moderatoren Erik Solbakken und Hasse Hope, die Menschen, die sich auf der Karl Johans Gate befinden. Das heißt also, dass jeder zum Teil der Show werden kann: ob nun Einwohner, Shopping-Begeisterte oder Touristen. Das Motto der Show: „Alles – oder zumindest etwas – kann in diesem fast geplanten Programm geschehen.“

Erik Solbakken (geb.: 1984) ist ein ausgebildeter Journalist und arbeitet seit 2005 als Fernsehmoderator für den stattlich norwegischen Sender NRK. Zunächst arbeitete er im Kinder- und Jugendprogramm, bis er ab 2009/2010 auch im Erwachsenenprogramm tätig geworden ist. Wer den Eurovision Song Contest verfolgt, hat Solbakken 2010 als Moderator des ESC in Oslo gesehen. Seit 2012 moderiert er nun zusammen mit Hasse Hope Karl Johan. Hasse Hope (eigentlicher Name Hans Christian Hope Heyerdahl, geb.: 1986) ist  ausgebildeter Texter und hat japanisch und Theologie an der Universität Oslo studiert. Sein Debüt vor der Kamera hatte Hope bei der Zeitung „Verdens Gang“ (VG) und dem Online-Ableger VGTV, mit der Serie @Home. Daraufhin ging es für ihn zu TVNorge und anschließend zu TV3. 2012 landete dann auch Hasse Hope beim NRK. Seitdem moderieren und leiten Erik und Hasse die Serie Karl Johan.

Wie jedes Jahr beginnt die neue Staffel im August und endet im Dezember. Jeden Donnerstag gibt es dann eine neue Ausgabe der Show und sie läuft meistens immer gleich ab: Das in 2012 noch etwas holprig wirkende TV-Format, ist mittlerweile zu einer „runden Sache“ geworden. Eingeleitet wird jede Folge von einem Passanten der Osloer Fußgängerzone. Anschließend holen sich die beiden Moderatoren wildfremde vorbeigehende Menschen an ihren klapprigen Campingtisch und quatschen mit ihnen über ein Thema. Fester Bestandteil jeder Sendung sind „Broren til“, dabei werden Passanten parodiert, und „Folkets film“.  Bei Folkets film sollen sich ebenfalls Passanten einen Film spontan vor der Kamera ausdenken. Parallel dazu wird dieser erzählte Film mit der original Stimme des erzählenden von Hasse und Erik nachgespielt und hinein geschnitten. Teilweise sehr aufwändig inszeniert und häufig mit einer bekannten Persönlichkeit aus Norwegen. Am Ende jeder Folge rundet ein Straßenkünstler die Serie ab. Zugeben, es mag etwas kitschig klingen, aber es lohnt sich, auch wenn man die Sprache nicht unbedingt versteht, sich eine der neueren Folgen anzuschauen. Es ist eine lockere und lustige Sendung. Hier der direkte Link.

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