Gruppenreise: Weihnachten und Silvester 2014/15 auf der MS Trollfjord

a1dd7d5af9[1]Wenn der Winter in Norwegen Einzug hält und glitzernder Schnee die Fjordküste bedeckt, ist der landschaftliche Rahmen für die schönsten Feste des Jahres perfekt. An Bord Ihres Schiffs genießen Sie eine besonders warme, herzliche Atmosphäre und die beschauliche Ruhe, die während der Weihnachtszeit Passagiere und Crew gleichermaßen erfüllt. Festliche Höhepunkte bilden das feierliche Weihnachts- und Silvesterprogramm.

Auf dieser von Odd H. Andreassen geführten Gruppenreise geht es mit MS Trollfjord von Hurtigruten in die faszinierende Winterwelt seiner norwegischen Heimat. Feiern Sie Weihnachten in der Jugendstilstadt Ålesund, und an Silvester bestaunen Sie in Odds Heimat Tromsø das eindrucksvolle Feuerwerk über „der Pforte zum Nordmeer“ und dem Zentrum der norwegischen Polarlichtforschung!

 

4fdea6c62c[1]Als Reisehöhepunkte erwarten Sie u.a. ein feierliches Weihnachts- und Silvesterprogramm sowie Gala-Dinners an Bord zu Heiligabend und Silvester. Aber auch Naturphänomene wie das Nordlicht und die „Blaue Stunde“ gehören ebenso zu den Reiseerlebnissen wie optionale Abstecher zum Nordkap oder eine Husky-Tour.

Unser Extra inklusive: Die ganz persönliche Stadtführung von Odd H. Andreassen durch seine Heimatstadt Tromsø und der Ausflug zum Aquarium Atlanterhavsparken in Ålesund mit Abstecher zum Hausberg Aksla sind im Preis schon inbegriffen.

8d02caf70e[1]13-tägige Weihnachts- und Silvesterreise, 23.12.14 – 4.1.15

Unsere Polarkreis-Reisen Frühbucherpreise: Sichern Sie sich bei uns den ausgewiesenen Frühbucher-Preis noch bis Juni 2014:

Ab € 2.190,- p.P.

Ausführliches Programm mit Leistungsbeschreibung unter: http://www.polarkreis-reisen.de/silvesterreise_zum_nordkap0.html

 

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(Fotos: Hurtigruten Fotoarchiv)

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Olympische Anlagen in Lillehammer

Håkons Hall Lillehammer

Håkons Hall Lillehammer

Von insgesamt zehn, befinden sich zwei olympische Anlagen in Lillehammer. Die übrigen Anlagen sind jedoch ebenfalls rund um den See Mjøsa verteilt und zwar in Hamar, Gjøvik und etwas außerhalb von Lillehammer. Die olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer waren ein Fest der Freude. Kritiker waren von der guten Stimmung und der Freundlichkeit der Norweger begeistert.

Als Skisprungschanze diente zu den olympischen Winterspielen 1994 der extra für dieses Ereignis erbaute Lysgårdsbakken. Die Schanze wurde direkt am Abhang eines Berges gebaut und fügt sich somit nahtlos in das Stadtbild und die Landschaft Lillehammers ein und ist von sehr vielen Punkten der Stadt aus zu sehen.

Lysgårdbakken

Lysgårdbakken

Die Lysgårdsbakken Sprunganlage ist eine moderne Sprungschanze. Fertiggestellt wurde sie bereits 1992 und besteht aus einer großen und einer kleinen Schanze, beziehungsweise aus einer HS138 und einer HS100. HS bedeutet Hillsize und die Einheit der Zahl ist Meter. Die Kapazität der Zuschauer liegt bei 35.000. Die Kosten für den Bau beliefen sich auf etwa 97 Millionen Norwegische Kronen. Außerhalb der Saison lässt sich die Schanze besichtigen und in einem Souvenir Shop das entsprechende Andenken dazu erwerben. Auch die originale olympische Fackel wurde wieder aufgebaut.

Nur wenige hundert Meter von der Sprungschanze entfernt steht die Håkon Halle. Sie war die Hauptarena für die Eishockeyspiele und die größere neben der in Gjøvik. Außerdem fanden die Eröffnungs- und Abschlussfeier der Paralympics in der Håkon Halle statt. Sie wurde 1993 fertiggestellt und bietet Platz für insgesamt 10.500 Zuschauer. Die Bauweise des Gebäudes erinnert etwas an einen Eisberg im Meer. Circa Zweidrittel der Halle liegen unter der Erde. Die  von außen ersichtliche Größe lässt das gesamte ausmaß also nicht erahnen. Heute findet die Håkon Halle für die unterschiedlichsten Veranstaltungen eine Verwendung. Sie zählt zu den flexibelsten ihrer Art und lädt zu Sport-, Kultur- oder Kommerziellen Veranstaltungen ein. Wie auch die Sprungschanze lässt sich dieser ehemalige Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1994 besichtigen. Neben der „einfachen“ Halle liegt auch hier Norwegens Olympisches Museum in dem sich die olympische Geschichte seit 1896 bis heute erleben lässt.

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