Fjell, Jan-Erik: Kälteeinbruch

KalteeinbruchEin neuer Fall für Kommissar Anton Brekke! Kurz vor Weihnachten schmuggelt der Kleinkriminelle Mielkos brisante Ware. Doch in einer Waldhütte bei Oslo wartet er vergeblich auf seinen Auftraggeber. Und statt Drogen findet er im Laster zwei kleine Jungen. Als Mielkos in der Hütte eine schalldichte Kammer entdeckt, ahnt er, was mit den beiden eigentlich geschehen sollte. Zur selben Zeit frönt Kommissar Brekke seinem geheimen Laster: Poker. Doch ein neuer Fall wartet. Ein Lehrer wurde ermordet. Ein unscheinbarer Mann, zurückgezogen, unauffällig. Schon bald zeigt sich: Stille Wasser sind tief. Und schmutzig.

Jan-Erik Fjell ist Radiomoderator und Schriftsteller. Für sein Krimidebüt “Der stumme Besucher” wurde er mit dem renommierten Preis des Norwegischen Buchhandels ausgezeichnet – so wie vor ihm Jo Nesbø, Anne B. Ragde, Per Petterson und Jostein Gaarder. Der erste Band um Kommisssar Brekke stand monatelang an der Spitze der norwegischen Bestsellerliste.

Auf deutsch im rororo-Verlag, 560 Seiten

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Mo i Rana - Stadt am Polarkreis

Mo i Rana

Foto: www.rana.kommune.no

Die Industriestadt Mo i Rana ist mit mehr als 18.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Nordnorwegens. Sie liegt direkt am Ende des Ranfjords. Es ist eine junge Stadt, die noch stark am wachsen ist. Mo i Rana ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Region Helgeland. Theater, Museen und Kinos laden zum Besuch ein. Zudem punktet die Stadt mit ihrer Umgebung und der Nähe zum Polarkreis

Mo i Rana ist seit 1724 eine Pfarrei und seit den 1730er Jahren ein gut besuchter samischer Marktplatz. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in der Nähe des Ortes mit dem Erzabbau begonnen. Der Bau einer Eisenbahnlinie und der Bergbau verlangten nach Arbeitskräften, die sich hier niederließen. Aber erst nachdem das Storting 1946 beschloss, in Mo i Rana eine staatliche Eisenhütte (A/S Norsk Jernverk) aufzubauen, strömten Arbeitskräfte aus alle Landesteilen Norwegens nach Mo i Rana, und aus dem Dorf wurde eine Stadt. 1930 zählte der Ort 1.300 Einwohner, am Ende der 1970er Jahre waren es 15.000. Im Jahre 1988 stieg der norwegische Staat aus dem Hüttenwerk aus. Heute sind es mehr als 1.600 Unternehmen, die in Mo i Rana ansässig sind. Seit 1997 hat der Ort das Stadtrecht.

Nördlich der Stadt ist der Saltfjellet– Svartisen- Nationalpark zu finden, durch den der Polarkreis verläuft und in dem auch Norwegens zweitgrößter Gletscher – der Svartisen – zu finden ist. Die Kommune Rana ist bekannt für ihre Vielzahl an Höhlen und Karstgrotten. Überhaupt ist die Umgebung der Stadt allen Outdoor- Freunden sehr zu empfehlen. Wandern, Klettern, Kajak fahren, Angeln und Jagen im Sommer, Ski laufen und Snowboarden im Winter.

 

Weitere Infos:
www.rana.kommune.no

 

 

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