Charly von Feyerabend: Ich glaub, mich knutscht ein Troll

51xOsjYctrL._SY445_Ina ist Anfang dreißig und seit drei Wochen Single. Um ihren Liebeskummer zu vergessen, flüchtet sie sich für ein paar Tage zu ihrer Freundin Ronja nach Oslo. Und die hat bereits den perfekten Plan, um Ina aus ihrem Tief zu holen: Sie vermittelt ihr einen Job in dem Hotel, in dem sie selbst arbeitet.

Schnell geht Ina auf das Angebot ein und Ronjas Plan auf: Nach dem Umzug in die norwegische Hauptstadt hat Ina kaum mehr Zeit zum Nachdenken. Denn nun muss sie sich nun mit den Eigenarten der Norweger im Allgemeinen und denen ihrer kauzigen Mitbewohner im Speziellen herumschlagen.

Und dann taucht ihr Ex-Freund Sven plötzlich in Oslo auf, und Ina muss sich bald fragen: Will ihr der Himmel ein Zeichen geben, dass sie um ihre Beziehung kämpfen sollte, oder spielt ihr das Schicksal nur einen fiesen Streich? Charly von Feyerabend ist mit “Ich glaub, mich knutscht ein Troll” ein erfrischender Roman gelungen, der von der Schönheit Norwegens, den Schwierigkeiten einer Auswanderung und der Unberechenbarkeit der Liebe erzählt.

Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf, 240 Seiten

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  1. Michelle sagt:

    Omg von dem Buch hab ich schon soo viel tolles gehört das muss ich auch mal unbedingt haben *_*

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Kongsvinger - Festungsstadt in der Hedmark

Kongsvinger

Foto: www.kongsvinger.kommune.no

Kongsvinger ist eine Stadt im südlichen Teil der Hedmark. Die Stadt ist das Zentrum der Kongsvinger-Region, zu der auch Eidskog, Grue, Nord-Odal, Sør-Odal und Åsnes gehören. Nicht umsonst wird die Gegend das grüne Herz Norwegens genannt, hier findet ihr viel Wald. Glomma, der längste Fluss Norwegens, fließt durch die Stadt und teilt sie in zwei Hälften. Oberhalb der Altstadt befindet sich das Wahrzeichen des Ortes – die Festung. Kongsvinger hat nicht nur den besten Golfplatz des Landes und ein preisgekröntes Festungshotel zu bieten. Auch viele Möglichkeiten für Outdoor- Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Jagen und Angeln erwarten euch…

Kongsvinger liegt eine gute Stunde mit dem Zug von Oslo entfernt. Der Ort erfuhr in den 1970er Jahren einen raschen Bevölkerungszuwachs, als viele Firmen und Einwohner aus der Hauptstadt in die nähere Umgebung umzogen. Heute leben rund 12.000 Menschen hier. Die Holzindustrie ist der wichtigste Arbeitgeber vor der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie. Rund 11% der Bevölkerung pendeln zur Arbeit nach Oslo. Die Stadt ist ein Verkehrsknotenpunkt. Der gesamte Verkehr von Oslo Richtung Schweden führt über den Ort. Zudem ist er das südliche Tor zur Hedmark.

Von alters her führte die Straße von Schweden am Knie des Glomma, an dem später die Stadt und Festung Kongsvinger entstehen sollte, vorbei. Im späten 17. Jahrhundert wurde der Grundstein für die Festung auf dem Tråstadberg gelegt. 1854 erhielt der Ort das Stadtrecht. 1856 wurde die Brücke über den Fluss errichtet, was die Grundlage für den Bau der Kongsvingerbanen bildete. Die Bahnstrecke wurde 1862 eröffnet und 1865 bis nach Schweden erweitert.

In der Øvrebyen (dt.: die obere Stadt) sind neben den Festungsanlagen die ältesten noch existenten Bebauungen der Hedmark zu besichtigen, unter anderem der Aamodtgården, der Dahlmanngården und der Grønnerudgården. Die Holzhäuser stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und stehen seit 1920 unter Denkmalschutz. In der Festung ist eine dauerhafte Ausstellung über die Verteidigung des Landes von der Wikingerzeit bis heute zu sehen.

 

Weitere Infos zu Kongsvinger:

www.visit-hedmark.no

 

 

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