Mette-Marit spendet Kleid ihrer Tochter

Mette-Marit tritt immer in chicken Designer Kostümen oder Kleidern auf

Mette-Marit tritt immer in chicken Designer Kostümen oder Kleidern auf

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit, bekannt für ihre chicken und teuren Kleider, spendet jetzt ein Kleid ihrer Tochter. Denn gerade wegen ihrer Designerstücke stand sie in den Medien schon des Öfteren in der Kritik. Aber jetzt stellte sie ihre Wohltätigkeit unter Beweis.

„Kjole for Skole“ heißt das Projekt und das Motto: „Stell dir vor, ein Kleid könnte eine Schule werden?“ Die Initiatoren des Projekts forderten Prominente auf, eines ihrer Kleidungsstücke zu spenden. Diese gesammelten Kleider wurden dann auf Auktionen versteigert.
Auch Mette-Marit gehörten zu den gefragten Promis. Allerdings gab sie keines ihrer Kleider her, sondern kurzer Hand ein Kleid ihrer Tochter Ingrid Alexander. Bei den beiden Auktionen, eine fand im Internet, eine real statt, kamen umgerechnet rund 21.000 € zusammen. Mit diesem Geld wird der Bau einer Schule und eines Gesundheitszentrums für Mädchen in Kenia finanziert.

Nicht Mette-Marits erste Spende

Zwar steht die norwegische Prinzessin sehr in der Kritik wegen ihrer teuren Mode, allerdings hat sie schon letztes Jahr bewiesen, dass sie auch an andere denken kann. Im Juni 2012 verkaufte sie einige ihrer Kleider im Internet und spendete den Erlös an die norwegische Umweltorganisation Miljoagentene.

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Der norwegische Club London

London

London

So schön Norwegen auch ist. Es gibt immer den einen oder anderen Norweger, der sich für ein Leben außerhalb des 5 Millionen Einwohner Landes entscheidet. Solch eine Entscheidung wird aus unterschiedlichsten Gründen getroffen: Job, Familie, Fernweh usw.. Doch egal wo sich die Norweger im Ausland befinden, sie sind stolz auf ihr Land und stolz darauf norwegischer Staatsbürger zu sein.

Aus Liebe zu ihrem Land, den Leuten und ihrer Kultur, und sicher auch aufgrund von etwas Heimweh, gründeten und gründen sie in ihrer jeweiligen Wahlheimat norwegische Clubs. Wir berichteten bereits über den Club in Hamburg. Neben Hamburg und anderen Städten, hat auch London einen norwegischen Club.

Der norwegische Club London wurde am 17. Mai 1887 gegründet. Es ist in Groß Britannien der älteste seiner Art und noch heute ein wichtiger Treffpunkt für die norwegische Gesellschaft in London.

Der Club verdankt seine Existenz einem dutzend junger Norweger, die am 17. Mai 1887 den norwegischen Nationalfeiertag in einer Londoner Bar gefeiert haben. Schon damals mussten die Bars und Pubs zu einer bestimmten Zeit schließen und durften kein Alkohol mehr ausschenken. Der Wirt erklärte den Norwegern aber, dass wenn sie einen privaten Club repräsentieren, länger bleiben und auch Alkohol trinken dürfen. Kurzerhand wurde eine sehr kurze Satzung verfasst und von allen anwesenden unterschrieben, und „Den Norske Klub London“ war geboren.

Die ersten Treffen haben jeden Donnerstag Abend in einem Pub stattgefunden. Der Mitgliedsbeitrag belief sich auf 1 Schilling pro Monat. Die meisten Mitglieder waren junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren. Viele studierten oder wurden ausgebildet und blieben meist nur wenige Jahre in London. Um 1900 herum sind auch ältere Mitglieder hinzu gekommen. Zu dem Zeitpunkt zählte der Klub etwa 50 Mitglieder. Heute sind es etwa 300 Mitglieder. Frauen waren nur als Gäste erwünscht. Sie durften an Dinner oder Bällen teilnehmen. Seit 1982 sind aber auch sie gleichgestellte Mitglieder.

Die ersten Jahrzehnte hat der Club seine treffen in verschiedenen Hotels, Inns und Pubs abgehalten. Dies änderte sich 1924, als die Mitglieder in das „Norway House“ am Trafalgar Square gezogen sind. 1997 wurde das „Norway House jedoch verkauft und in luxuriöse Wohnungen umgebaut. Der Club musste ausziehen und verbrachte anschließend eineiige Jahre bei dem „Danisch Club“, bis sie in den Naval & Military Club, auch bekannt als „in & Out Club“ gezogen sind. Dieser ist am St James’s Square.

Ehrenmitglieder des Norwegen Clubs sind König Harald V, Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn.

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