God jul! – Weihnachtsurlaub in Norwegen

Wer zu Weihnachten Schneegarantie haben möchte, kann mit einem Norwegenurlaub zu dieser Jahreszeit im Grunde nichts falsch machen. Die meisten Gegenden des nordischen Landes versinken pünktlich zu den Feierlichkeiten im weißen Zauber.

Wem das noch nicht genug Weihnachtsstimmung ist, der findet im ganzen Land einmalige Angebote, die die Herzen aller Weihnachts- und Winterfans höher schlagen lassen. In Bergen beispielsweise wurde ein ehemaliges Schwimmbad, das Sentralbadet, zur Pepperkakebyen – der weltgrößten Pfefferkuchenstadt – umfunktioniert. In Oslo dagegen lockt die 2 km lange Rodelbahn Korketrekkeren, der Korkenzieher, deren Startpunkt leicht mit der U-Bahn zu erreichen ist. Wie sehr die Norweger das Weihnachtsfest lieben und was den Weihnachtsurlauber alles erwarten kann, kann hier nachgelesen werden.

In unserem Artikel “Weihnachten in Norwegen” haben wir außerdem die wichtigsten Weihnachtstraditionen für euch zusammengestellt, damit ihr in eurem Weihnachtsurlaub ganz in die Gepflogenheiten eures Gastlandes eintauchen könnt.

 

Foto: (c) Heiderose Gerberding

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Namdalen - Eldorado für Angler und Naturfreunde

Namdalen

Foto: visitnamdalen.com

Namdalen, eine Region im nördlichen Trøndelag, ist weithin bekannt als Anglerparadies. Der für das Tal namensgebende Fluss Namsen ist einer der besten Lachsflüsse Europas. Es ist aber auch ein herrliches Gebiet für Wander- und Radtouren für alle Ansprüche, Bergkletterer und sogar Taucher. Im Winter wird das Namdalen als Skizentrum geschätzt – sowohl unter alpinen als auch unter nordischen Skisportlern…

Die Region Namdalen ist eine historische Landschaft in der Provinz Nord-Trøndelag. In der Wikingerzeit bildete sie ein eigenes kleines Reich. Heutzutage umfasst sie folgende Kommunen: Flatanger, Namsos, Fosnes, Nærøy, Vikna, Leka, Overhalla, Høylandet, Grong, Namsskogan, Røyrvik und Lierne. Rund 35.000 Einwohner leben hier auf einer Gesamtfläche von 11.860 km². Es gibt zwei Orte mit Stadtstatus – Namsos und Kolvereid. Namdalen war zuvor in drei Gebiete aufgeteilt – inneres, äußeres und mittleres. Seit 2017 gehören diese politisch zusammen.

Namdalen erstreckt sich von der Atlantikküste, die stark zerfurcht ist und vor der sich ein weiter Schärengarten ausbreitet, bis zur schwedischen Grenze. Der größte Teil ist weitestgehend bewaldet und umfasst mehrere Wildnisgebiete. Zur schwedischen Grenze hin steigt das Gelände an, und die Berge werden immer mächtiger und höher.

Im Flachland und den Küstengebieten wird Land- und Viehwirtschaft betrieben. Die Getreidefelder gehören zu den nördlichsten Skandinaviens. Eine große Bedeutung hat die Forstwirtschaft. Dabei wird der Fluss Namsen mit seinen rund 200 km Lauf innerhalb der Region Namdalen seit alters her zum Flößen des Holzes genutzt.

Gleich drei Nationalparks laden zu besonderen Naturerlebnissen ein – der Børgefjell Nationalpark, der Lierne Nationalpark und der Blåfjella-Skjækerfjella Nationalpark. Der Namsskogan Familienpark ist ein Riesenerlebnis für groß und klein. In Rørvik befindet sich das Museum für Küstenkultur und Küstenwirtschaft Norveg. Der alte Fischerort Sør-Gjæslingan war einmal eines der größten Fischerdörfer südlich der Lofoten. Heute könnt ihr in dieser rustikalen Atmosphäre übernachten und die Küste hautnah spüren. Was auch immer ihr vorhabt, die Region Namdalen ist einer der beliebtesten Freizeitorte Norwegens sowohl im Sommer als auch im Winter.

 

Weitere Infos:

visitnamdalen.com

 

 

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