Mette-Marit spendet Kleid ihrer Tochter

Mette-Marit tritt immer in chicken Designer Kostümen oder Kleidern auf

Mette-Marit tritt immer in chicken Designer Kostümen oder Kleidern auf

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit, bekannt für ihre chicken und teuren Kleider, spendet jetzt ein Kleid ihrer Tochter. Denn gerade wegen ihrer Designerstücke stand sie in den Medien schon des Öfteren in der Kritik. Aber jetzt stellte sie ihre Wohltätigkeit unter Beweis.

„Kjole for Skole“ heißt das Projekt und das Motto: „Stell dir vor, ein Kleid könnte eine Schule werden?“ Die Initiatoren des Projekts forderten Prominente auf, eines ihrer Kleidungsstücke zu spenden. Diese gesammelten Kleider wurden dann auf Auktionen versteigert.
Auch Mette-Marit gehörten zu den gefragten Promis. Allerdings gab sie keines ihrer Kleider her, sondern kurzer Hand ein Kleid ihrer Tochter Ingrid Alexander. Bei den beiden Auktionen, eine fand im Internet, eine real statt, kamen umgerechnet rund 21.000 € zusammen. Mit diesem Geld wird der Bau einer Schule und eines Gesundheitszentrums für Mädchen in Kenia finanziert.

Nicht Mette-Marits erste Spende

Zwar steht die norwegische Prinzessin sehr in der Kritik wegen ihrer teuren Mode, allerdings hat sie schon letztes Jahr bewiesen, dass sie auch an andere denken kann. Im Juni 2012 verkaufte sie einige ihrer Kleider im Internet und spendete den Erlös an die norwegische Umweltorganisation Miljoagentene.

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Geiranger und Geirangerfjord

Trollstigen

Geiranger ist ein kleines Naturverbundenes Dörfchen am Ende des Geirangerfjordes. Der Geirangerfjord ist als das Juwel unter den norwegischen Fjorden bekannt. Mit seiner charakteristischen S-Form, den tief aus dem Gebirge herabstürzenden Wasserfällen und verlassenen Berghöfen wurde er in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Geiranger und seine Umgebung eignet sich sehr gut zum Wandern. Es gibt zahlreiche gut markierte Wanderwege, die am Geirangerfjord vorbei führen und einem einen einzigartigen Blick auf den Fjord gewähren. Gerade die Mischung aus Fjord und Gebirge machen eine Reise nach Geiranger zu einem besonderen Erlebnis.

Geirangerfjord

Geiranger, umgeben von direkt am Wasser gelegenen Campingplätzen, Holzhütten, Caravanparks, führt ein Doppelleben. Im Sommer bis in den frühen Herbst ist es das reinste Babylon – neuerdings hört man neben Englisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Italienisch und Japanisch auch Lettisch, Litauisch, Tschechisch, Russisch, ja, sogar mal Hindi. Doch im Winter wird der Ort von fast allen Touristen gemieden. Die meisten Einwohner fliehen vor Kälte, Einsamkeit und Finsternis in die Städte. Geiranger verpuppt sich zur Geisterstadt. Bis der Tourismus ab Mai wieder zu brummen beginnt, Busse und Wohnmobile die Bergstraßen verstopfen und Motorradfahrer die Serpentinstraßen entlang fahren.

Einer der Höhepunkte, erreichbar nur über eine mautpflichtigen Straße, ist der Aussichtsgipfel Dalsnibba, anderthalbtausend Meter hoch. Von hier aus erschließt sich die Berg- und Fjordwelt dem Betrachter wie ein 360-Grad-Gemälde in 3-D. Vom Gipfel reicht der Blick bis tief ins Geirangerdal und bis zum Fjord. Die Aussicht ist wirklich beeindruckend. Man sieht in welch einzigartiger Lage Geiranger und der Fjord zwischen den Gebirgsmassiven eingebettet sind. In Geiranger ankern die Kreuzfahrtschiffe und die Passagiere werden dann mit kleinen Booten an Land gebracht. In der Hauptsaison können durchaus bis zu fünf Schiffe in Geiranger vor Anker liegen. Geiranger ist dann leider völlig überlaufen und ein Besuch der Sehenswürdigkeiten wird schwierig, denn die Touristen der Kreuzfahrtschiffe werden im “Fünfminutentakt” mit großen Reisebussen zu den Aussichtspunkten gefahren.

Geiranger

Wer das kleine Örtchen genießen möchte, sollte in der Vorsaison nach Geiranger fahren. Geiranger ist dann gerade aus dem Winterschlaf erwacht, die Bergspitzen sind noch verschneit, die Wasserfälle bekommen noch reichlich Wasser und sehen am schönsten aus.

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