Charly von Feyerabend: Ich glaub, mich knutscht ein Troll

51xOsjYctrL._SY445_Ina ist Anfang dreißig und seit drei Wochen Single. Um ihren Liebeskummer zu vergessen, flüchtet sie sich für ein paar Tage zu ihrer Freundin Ronja nach Oslo. Und die hat bereits den perfekten Plan, um Ina aus ihrem Tief zu holen: Sie vermittelt ihr einen Job in dem Hotel, in dem sie selbst arbeitet.

Schnell geht Ina auf das Angebot ein und Ronjas Plan auf: Nach dem Umzug in die norwegische Hauptstadt hat Ina kaum mehr Zeit zum Nachdenken. Denn nun muss sie sich nun mit den Eigenarten der Norweger im Allgemeinen und denen ihrer kauzigen Mitbewohner im Speziellen herumschlagen.

Und dann taucht ihr Ex-Freund Sven plötzlich in Oslo auf, und Ina muss sich bald fragen: Will ihr der Himmel ein Zeichen geben, dass sie um ihre Beziehung kämpfen sollte, oder spielt ihr das Schicksal nur einen fiesen Streich? Charly von Feyerabend ist mit “Ich glaub, mich knutscht ein Troll” ein erfrischender Roman gelungen, der von der Schönheit Norwegens, den Schwierigkeiten einer Auswanderung und der Unberechenbarkeit der Liebe erzählt.

Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf, 240 Seiten

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  1. Michelle sagt:

    Omg von dem Buch hab ich schon soo viel tolles gehört das muss ich auch mal unbedingt haben *_*

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Gipfeltour Snota (1.669 m)

Der Gipfel des Snota

Der Gipfel des Snota, Foto: www.godtur.no

Snota – das ist zum einen ein sehr schönes Bergmassiv im Gebirge Trollheimen, zum anderen ein Berg in eben jenem Bergmassiv. Mit 1.669 m ist der Snota die höchste Erhebung in der Kommune Surnadal (Møre og Romsdal). Da sein Gipfel leicht zugänglich ist, ist die Gipfeltour sehr beliebt. Der Snota ist ein markanter Berg, der an klaren Tagen weithin sichtbar ist. An der Ostseite des Massivs ist ein Gletscher namens Snotbreen zu finden…

Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf den Gipfel zu gelangen. An der Südseite, die relativ steil abfällt, gibt es mehrere markierte Klettertouren. Fußgänger sind besser beraten, von der Nordseite aufzusteigen. Das Tragen von Ski ist im Winter zu empfehlen. Vom Gråsjøen oder der Trollheimshytte findet ihr markierte Wege auf den Berg. Eine andere Variante ist, die Tour im Vindøldalen zu starten, die aber deutlich länger ist als die beiden anderen Touren. Alle drei Wege treffen sich ungefähr 1 km südöstlich des Svartvatnet auf etwa 1.000 m Höhe. Nach 500 m in Richtung Süden wendet sich der Weg nach Westen dem Gipfel zu. Dieser sollte von hier aus schon sichtbar sein. Ist das Wetter so schlecht, dass ihr ihn nicht seht, solltet ihr spätestens jetzt umkehren.
Jetzt beginnt der steilste Teil der Tour, aber wahrscheinlich auch der schönste. Der Blick auf die umliegenden Täler und Anhöhen ist fantastisch. Es geht Schneerampen hinauf direkt auf den Gletscher zu. Der markierte Weg führt nördlich der Bergspitze über den Rücken, der den Gletscher teilt. Nun ist es nicht mehr weit, aber steil. Der Weg wendet sich nach Süden dem Gipfel entgegen. Die Steigung wird, je näher ihr der Spitze des Snota kommt, flacher, und am Ende wartet eine atemberaubende Aussicht.

 

Snota – Anfahrt

mit dem Auto den FV 65 entlang fahren und in Kvammen auf die Mautstraße Richtung Folldalen abbiegen, am Gråsjøen parken (näher kommt ihr nicht an den Berg)

Weitere Infos unter:
mrfylke.no/Morotur/Turar/Snota

Übernachtungsmöglichkeiten unter:
ut.no/hytte/Trollheimshytta
www.visitnorway.com/de/Ubernachtung

 

 

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